
©Sprachspiel. Biennale West, Markus Sepperer

©Sprachspiel.Biennale West, Joanna Pianka
Thomas Eder wurde 1968 in Linz geboren und studierte Deutsche Philologie am Institut für Germanistik der Universität Wien. 2002 promovierte er bei Wendelin Schmidt-Dengler mit der Arbeit ‚Unterschiedenes ist gut.‘ Interpretationen zum Werk von Reinhard Priessnitz. Seit 1992 ist er als Literaturwissenschaftler, als Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Wien und als Literaturvermittler tätig. Seit 1999 ist er Redaktionsmitglied der Zeitschrift Wespennest (Rezensionsteil) und seit 2003 leitet er die Sparte Literatur im Kunsthaus Mürzzuschlag. Zudem fungiert er als Referatsleiter im Bundeskanzleramt. Seine Forschungsschwerpunkte sind die österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie und Sprachphilosophie, literarische Moderne und Dichtung der Avantgarde; Verhältnis von Epistemologie, Dichtung und Naturwissenschaft. Er verantwortet/e eine Vielzahl an Veröffentlichungen und erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Thomas Eder lebt und arbeitet in Wien.
Aktuelle Publikation: Wiener Kreis und Wiener Gruppe. Hg. Thomas Eder und Károly Kókai, Wien: NoPress 2024; „Oswald Wiener’s Theory of Thought“. Ed. Thomas Eder, Thomas Raab and Michael Schwarz. Berlin, Boston: De Gruyter 2023.
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