die schule für dichtung in wien (sfd) wurde 1991 von autoren und autorinnen aus den bereichen lyrik, performance und experimentelle sprachkunst als unabhängiges künstlerprojekt gegründet. im april 1992 trat sie mit der organisation von 12 klassen und einem internationalen symposium zum thema “lehr- und lernbarkeit von literatur” erstmals an die öffentlichkeit.
der poesiebegriff oszilliert zwischen “schrift” und “multimedia”, zwischen “analog” und “digital”, zwischen “eigene sprache”, “fremde sprache” und “mehrsprachigkeit”.
die schule für dichtung bietet keine ausbildung im klassischen sinn an, sie organisiert lehrhafte begegnungen mit renommierten autorinnen und autoren, künstler:innen. im zentrum steht die praktische übung.
neben analogen und digitalen klassen organisiert die schule für dichtung symposien, konzerte, lesungen, diskussionen, round-table-gespräche, vorträge, ausstellungen, präsentationen, multimediale performances etc.
die themengebiete umfassen geschriebene poesie, mündliche poesie, experimentelle dichtung, audiovisuelle poesie, visuelle poesie, akustische poesie, konkrete poesie, performative poesie, poésie sonore, beat poetry, kurzprosa, mikrodrama, popmusik, songwriting, film, video, neue medien, comic & cartoon, installationen und performances.
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