
©Franz Josef Czernin
Franz Josef Czernin, geboren 1952 in Wien, lebt in Wien und in Rettenegg in der Steiermark. Er studierte von 1971 bis 1973 in den USA, ist seit 1978 Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung, seit 1980 Mitglied des Bielefelder Colloquiums für neue poesie und seit 2008 Mitglied der Darmstädter Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. In Österreich gehört Czernin der Künstlervereinigung MAERZ an, seit 1978 hat er zahlreiche Gedichte (u.a. Sonett-Sammlungen), Prosa, Theaterstücke, Essays und Aphorismen veröffentlicht. Für seine schriftstellerische Tätigkeit erhielt er zahlreiche Preise, darunter den Heimrad-Bäcker-Preis, den Georg-Trakl-Lyrikpreis, den Magus-Preis Münster, den H. C. Artmann- und den Ernst-Jandl-Preis. Zuletzt u.a.: geliehene zungen. Gedichte (2023), Commedia. Verwandlungen nach Dante. Dante-Zentrum für Poesie und Poetik (2024).